Hamburger Hafengeburtstag 2012

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Drei Tage zu Gast in meiner alten Heimat, im hohen Norden der Republik, der Stadt von der man sagt sie ist das Tor zur Welt. Hamburg meine Perle. Nach der Busfahrt am ersten Tag haben wir im Amedia Hotel in Moorfleet eingecheckt und uns frisch gemacht. Im Anschluss begann das erste Abenteuer. Mit einer Gruppe von 45 Leuten S-Bahn fahren. Und das in Hamburg. Hat aber weitest gehend gut geklappt. Als wir dann im Bereich der Landungsbrücken angekommen sind, konnte jeder sich anschauen und unternehmen was für ihn von Interesse war.

Am Samstag wurde nach unterschiedlich langen Nächten erst einmal ausgiebig und gut gefrühstückt, um dann den kommenden Tag zu bewältigen. Wir sind dann mit dem Bus zum Heiligengeistfeld gefahren, um von dort aus auf Schusters Rappen wieder bis zu den Landungsbrücken zu laufen. Ein Weg von normalerweise ca. 15 Min (Erfahrungswert). Doch nicht bei uns und wir waren nicht schneller. Da hat doch der eine oder andere mal einen Blick riskiert. Namen werden weggelassen, sonst müsste ich fast alle aufschreiben. Ich war nur einmal besorgt, als eine Person unserer Truppe sich mit einem heißen Mädel anfing zu unterhalten. Die Lage entspannte sich aber, als ich mich umdrehte und sah, dass es ein Spanferkel war. Trotz aller Widrigkeiten sind wir aber doch beim ´´Käpt´n Schwarz´´ angekommen und konnten dann eine tolle Hafenrundfahrt erleben, von der die Teilnehmer heute noch sprechen. Zum Glück ging keiner über Bord und wir konnten dann Im ´´Veermaster´´ auf der Reeperbahn in einer tollen Atmosphäre unser Mittagessen einnehmen.

Mir ist zu Ohren gekommen, dass am Abend eine kleine Gruppe von uns dann den ´´reservierten????´´ Tisch (Namen sind zum Teil bekannt) noch einmal genutzt haben. Andere Gruppen haben sich in Richtung Hafenpromenade, oder Große Freiheit auf den Weg gemacht und sind auf den Spuren von Hans Albers gewandelt. Nach dem wieder guten Frühstück mussten wir am nächsten Morgen wieder gen Heimat aufbrechen, obwohl der/die eine oder andere gerne noch ein wenig geblieben wäre. Gut das wir das nicht gemacht haben.

Nach unserem Zwischenstop in einer der Städte des westfälischen Friedens nämlich in Münster ging die zweite Tour los. Nach der Verpflegungsaufnahme ging es dann kurzzeitig auf die Autobahn um dort festzustellen, dass nicht jeder Keilriemen für ein Leben lang hält. Die nervösesten waren unsere 66 Spieler, die schon Angst um den Bierbestand hatten. Sie sind aber noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen. Nach ein paar Minuten ging es aber schon weiter, nach ungefähr 180 Minuten halt. Der Rest der Fahrt ging aber ruck zuck über die Bühne und jeder wird sich so oder so noch lange und ich hoffe auch gerne an diesen Trip zurück erinnern.

msG Carsten